Fallbeispiel:
Internationaler Familiengeführter Hersteller

Wachstum ohne Bruch:
Neue Führungskräfte integrieren und die Gründer-DNA bewahren

„Entwicklung einer gemeinsamen Führungssprache, die Gründer, Geschäftsleitung und neue Teamleiter verbindet.“

Die Firma

€12 Mio

Jahresumsatz

65+

Mitarbeiter

Globale

Projekte

Die Problemfelder des Kunden

Der Kunde ist ein stark wachsender, internationaler, familiengeführter Hersteller. Die rasante Expansion und der Eintritt neuer Führungskräfte führten zu einem Spannungsfeld zwischen den traditionellen Unternehmenswerten und den Anforderungen an moderne Führung.

Die Wachstumslücke

Das rasante Wachstum brachte neue Führungskräfte ins Unternehmen, die nicht im Einklang mit der etablierten Gründerkultur standen

Hierarchische Diskrepanz

Einer Mischung aus erfahrenen Geschäftsführern und jungen Teamleitern fehlte ein gemeinsames Führungsverständnis.

Ziel des Kunden

Schaffung einer einheitlichen Führungssprache, die die Brücke zwischen dem Gründer und den neuen Teamleitern schlägt.

„Das absolute Highlight war zu sehen, wie der Unternehmensgründer und ein Junior-Teamleiter gemeinsam eine Krise im Simulator lösten. Dies baute Hierarchien ab und schaffte schneller Vertrauen als jahrelange Standard-Meetings.“

Der Lösungsansatz

In enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung entwarf SimuPro eine modulare Leadership-Journey, die speziell auf die Expansionsphase des Unternehmens zugeschnitten war. Das Ziel war es, über ein Standardtraining hinaus ein „lebendiges Programm“ zu schaffen, das sich dem Zustrom neuer Mitarbeitender anpasst und gleichzeitig die Grundwerte des Gründers bewahrt.

Der „Bridge“-Workshop: Um dem schnellen Personalwachstum gerecht zu werden, haben wir einen einzigartigen Zwischen-Workshop entwickelt. Dieser ermöglichte es neuen Führungskräften, die mitten im Programm einstiegen, sich nahtlos in das zweite Modul zu integrieren. So wurde sichergestellt, dass sie den Anschluss an das Kernteam fanden, ohne den Lernfluss zu unterbrechen.

Die Simulationsszenarien wurden individuell angepasst, um das tägliche Spannungsfeld zwischen „Premium-Qualität“ und „Produktionsgeschwindigkeit“ widerzuspiegeln. Dies zwang die Teilnehmenden dazu, schwierige Entscheidungen in Echtzeit zu treffen.

Weitere Simulations-Vorbereitungen:

01

Premium Branding

Kundenbranding direkt im Simulator integriert.

02

Mixed Teams Setup

Management und Nachwuchs arbeiten eng zusammen.

03

Der „Gründer-Faktor“

Spezielle Rolle für die Teilnahme des Gründers.

04

Echtzeit-Feedback

Sofortige Analyse der Simulationsdaten.

Die Umsetzung

Die Teilnehmenden: Eine vielfältige Mischung aus Führungskräften, die vom Unternehmensgründer bis hin zu Junior-Teamleitern reicht و die Seite an Seite arbeiten, um Hierarchien abzubauen.

 

Dynamische Integration: Anstatt einer geschlossenen Gruppe wurde das Programm flexibel gestaltet. Neue Führungskräfte, die während des laufenden Programms zum Unternehmen stießen, wurden durch einen speziellen Workshop nahtlos integriert (onboarded), um sicherzustellen, dass niemand zurückgelassen wurde.

Über die Führungstheorie hinaus: Die wichtigsten Simulationsziele

Einheitliche Kultur

Abstimmung des Führungsstils erfahrener Führungskräfte mit den frischen Perspektiven junger Talente, um einen gemeinsamen „Management-Code“ zu schaffen.

Qualität vs. Geschwindigkeit

Ausbalancieren der hohen Produktionsstandards des Unternehmens mit operativer Effizienz und Termindruck innerhalb der Simulation.

Silos aufbrechen

Förderung einer offenen Kommunikation zwischen dem Top-Management und der operativen Ebene (Shop Floor), um die psychologische Sicherheit und das Vertrauen zu stärken.

Das Highlight war zu sehen, wie der Unternehmensgründer und ein Junior-Teamleiter gemeinsam eine Krise im Simulator lösten. Dies baute Hierarchien ab und schaffte schneller Vertrauen als jahrelange Standard-Meetings.

Diese gemeinsame Erfahrung schaffte eine unmittelbare Feedbackschleife, in der Titel keine Rolle mehr spielten und sich der Fokus vollständig auf die gemeinsame Lösung unternehmerischer Herausforderungen verlagerte.

Das Ergebnis

(Bestätigung durch 10 Teilnehmende)

4.9
4.9

Teilnehmer-
zufriedenheit

4.8
4.8

Praxisrelevanz