Weiterführung des Familienunternehmens
Mit neuen Führungskräften die DNA des Gründers bewahren
"Entwicklung einer gemeinsamen Führungssprache, die die Lücke zwischen dem Gründer, dem Senior Management und neuen Teamleitern schließt."
Das Unternehmen:
Herausforderungen des Kunden
Der Kunde ist ein schnell wachsender, internationaler familiengeführter Hersteller. Die rasche Expansion und der Zustrom neuer Manager schufen eine Diskrepanz zwischen den traditionellen Werten des Unternehmens und modernen Führungsanforderungen.
Die Expansionslücke
Das rasante Wachstum brachte neue Führungskräfte, die noch nicht zur bewährten Kultur des Unternehmens passten.
Die Hierarchie-Problematik
Einer Mischung aus erfahrenen Führungskräften und jungen Teamleitern fehlte ein gemeinsames Führungsverständnis.
Ziel des Kunden
Schaffung einer einheitlichen Führungssprache, die die Lücke zwischen dem Gründer und den neuen Teamleitern schließt.
Die Lösung
In enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung entwarf SimuPro eine multimodulare Leadership Journey, die speziell auf die Expansionsphase des Unternehmens zugeschnitten war. Ziel war es, über klassische Schulungen hinauszugehen und ein „lebendiges Programm“ zu schaffen, das sich an den Zustrom neuer Mitarbeiter anpasst und gleichzeitig die Kernwerte des Gründers bewahrt.
Der „Brücken“-Workshop: Um auf die schnellen Einstellungen zu reagieren, entwickelten wir einen einzigartigen Zwischen-Workshop. Dieser ermöglichte es neuen Führungskräften, die mitten im Programm einstiegen, sich nahtlos in das zweite Modul zu integrieren und den Anschluss an das Kernteam zu finden.
Die Simulationsszenarien wurden maßgeschneidert, um das tägliche Spannungsfeld zwischen „Premium-Qualität“ und „Produktionsgeschwindigkeit“ widerzuspiegeln, was die Teilnehmer dazu zwang, schwierige Entscheidungen in Echtzeit zu treffen.
"Das Highlight war es, zu sehen, wie der Firmengründer und ein Junior-Teamleiter gemeinsam im Simulator eine Krise lösten. Das baute Hierarchien ab und schuf schneller Vertrauen als Jahre klassischer Meetings."
Weitere Simulator-Vorbereitungen:
Premium-Branding
Implementierung der Kundenmarke in den Simulator.
Setup gemischter Teams
Führungskräfte und junge Teamleiter arbeiten Seite an Seite.
Der „Gründer“-Faktor
Schaffung einer maßgeschneiderten Rolle für die direkte Teilnahme des Gründers.
Echtzeit-Feedback
Unmittelbares Feedback durch Simulationsdaten.
Die Implementierung
Die Teilnehmer: Eine vielfältige Mischung von Führungskräften, die direkt vom Firmengründer bis zu Junior-Teamleitern reichte und Seite an Seite arbeitete, um Hierarchien aufzubrechen.
Dynamische Integration: Anstatt einer geschlossenen Gruppe war das Programm flexibel gestaltet. Neue Führungskräfte, die während des laufenden Programms ins Unternehmen eintraten, wurden über einen speziellen Workshop nahtlos integriert, sodass niemand zurückblieb.
Zentrale Simulationsziele
Einheitliche Kultur
Abstimmung des Führungsstils erfahrener Manager mit der frischen Perspektive junger Talente, um einen gemeinsamen „Management-Code“ zu schaffen.
Qualität vs. Geschwindigkeit
Ausbalancieren der hohen Produktionsstandards des Unternehmens mit betrieblicher Effizienz und Termindruck innerhalb der Simulation.
Silos aufbrechen
Förderung einer offenen Kommunikation zwischen dem Top-Management und der Produktionsebene, um die psychologische Sicherheit und das Vertrauen zu stärken.
"Das Highlight war es, zu sehen, wie der Firmengründer und ein Junior-Teamleiter gemeinsam im Simulator eine Krise lösten. Das baute Hierarchien ab und schuf schneller Vertrauen als Jahre klassischer Meetings."
Diese gemeinsame Erfahrung schuf eine unmittelbare Feedbackschleife, in der Titel in den Hintergrund traten und der Fokus voll und ganz auf der gemeinsamen Lösung geschäftlicher Herausforderungen lag.
Die Wirkung
(Validierung durch 10 Teilnehmer)
zufriedenheit
relevanz
- 100% der neuen Führungskräfte fühlen sich nach dem „Brücken“-Workshop vollständig in die Teamdynamik integriert.
- 90% berichteten von einer geringeren Hemmschwelle, kritische Themen beim Senior Management anzusprechen.
- 85% wandten innerhalb von 2 Wochen erfolgreich eine Verhandlungstaktik aus der Simulation in echten Produktionsmeetings an.
- 100% würden die Simulation als obligatorischen Onboarding-Schritt für zukünftige Manager weiterempfehlen.
Früher Erfolg führt zu sofortiger Ausweitung: Nachdem die Geschäftsführung gesehen hatte, welche Wirkung das erste Modul hatte, entschied sich sich für zwei weitere Module um die Führungs-Mannschaft weiter zu fördern.
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Programm verlängert: Die Führungskräfte-Entwicklung wurde um weitere zwei Module erweitert.
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Abteilungsübergreifend: Das Führungsteam von „Sales & Marketing“ bat um die Teilnahme an der Simulation, um einen besseren Austausch mit der Produktion in Zukunft zu ermöglichen.
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Was uns besonders freut: Der Gründer war von der Wirkung und Technologie so überzeugt, dass er ein strategisches Investment in SimuPro anbot, um die zukünftige Entwicklung zu unterstützen.