Traditionelles Training vermittelt Wissen. SimuPro bildet Reflexe.
Entdecken Sie die Masterarbeit (Edelmann, 2021), die untersuchte, warum simulationsbasiertes Training
hilft, die „Knowing-Doing-Gap“ unter Druck zu überbrücken.
Um den wahren Einfluss der Simulation zu isolieren, verglich die Arbeit zwei unterschiedliche Gruppen: Eine erhielt klassisches theoretisches Training, während die andere im SimuPro-Umfeld trainierte.
Wir haben „Leadership Excellency“ gemessen – nicht durch das Auswendiglernen von Modellen, sondern durch die Fähigkeit, komplexe Mitarbeitersituationen zu diagnostizieren und unter Druck die richtige Intervention anzuwenden.
Das Ergebnis? Ein deutlicher Unterschied in Retention und Anwendung. Auch Monate später zeigte die Simulationsgruppe eine höhere Fähigkeit, korrektes Führungsverhalten abzurufen und anzuwenden.
„Simulation schließt die Lücke zwischen Wissen und Handeln. Während Theorie verblasst, schafft die emotionale Erfahrung dauerhafte Führungsreflexe.“
Wir trennen Theorie nicht von Praxis. Wir betten das Lernen direkt in eine realistische Arbeitssimulation ein, konzipiert für erfahrene Fachkräfte.
Teilnehmer sitzen nicht vor Folien. Jeder schlüpft in die Rolle einer Führungskraft, verantwortlich für Mitarbeiter in einem simulierten Unternehmen. Jede Entscheidung hat Konsequenzen – genau wie in der echten Arbeit.
Wir lehren Theorie nicht vorab. Teilnehmer nutzen ihr vorhandenes Wissen. Trainer beobachten Entscheidungen und führen Theorie erst dann ein, wenn sie relevant wird – durch Feedback und gezielten Input.
Fehler werden nicht bestraft – sie werden analysiert. Die Simulation schafft psychologische Sicherheit, um zu experimentieren, schnell zu lernen und nachhaltiges Führungsverhalten ohne echtes Risiko aufzubauen.
Die Masterarbeit lieferte kontrollierte Belege für die Wirksamkeit von simulationsbasiertem Führungslernen. Die Arbeit endete dort nicht.
Nach der akademischen Studie wurden dieselben Designprinzipien in mehreren realen Führungstrainingsprogrammen in verschiedenen Kundenumgebungen angewendet.
Diese Programme wurden mittels strukturiertem Teilnehmerfeedback, Trainerbeobachtung und Reflexionen nach dem Training evaluiert. Die in der Praxis beobachteten Muster spiegelten die Kernergebnisse der These konsistent wider.
Kurz gesagt: Die Forschung wurde in die Praxis übertragen – ohne ihre Logik zu verlieren.
Um die Ergebnisse der Arbeit in der realen Welt zu validieren, testeten wir dieselbe Methodik mit mehreren Kunden. Trainingsevaluationen und strukturiertes Feedback stützten die Ergebnisse der These konsistent.
Teilnehmer berichteten und zeigten eine konsistentere Anwendung von Führungsverhalten – weil sie es zuerst unter realistischem Druck geübt hatten.
Führungskräfte verbesserten ihre Fähigkeit, Personalsituationen zu diagnostizieren und die richtige Intervention zu wählen, anstatt auf gewohnheitsmäßige Reaktionen zurückzugreifen.
Evaluationsfeedback hob wiederholt denselben Vorteil hervor: Lernen bleibt haften, wenn es an eine emotionale Erfahrung geknüpft ist.
Hinweis: Fallstudien können aufgrund von Kundenvertraulichkeit anonymisierte Details enthalten.